Aktuelles 

Absagen unserer Sonderschauen

Da viele Züchter sich auf die Schauen vorbereitet haben um auch Zuchttiere zu kaufen und verkaufen, soll die eine kleine Hilfe sein.  Untenstehende Links führen zu den Katalogen von Erfurt und Leipzig.  Bitte setzt euch so miteinander in Kontakt.  

Neues und Altes von den Puten

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Ortwin Großmann hat einen Überblick über die neu anerkannten Puten erstellt und über unsere schon bestehenden Puten Varianten.

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Puten in der Schausaison 2019

 

Deutsche Puten bronzefarbig:

Dieser Farbschlag war mit 77 Einzeltieren und 3 Stämmen auf den Sonderschauen präsent. Bei den Hähnen wurden kräftige , gestreckte Körper mit feiner Schulterbreite gezeigt. Farblich gab es wenig zu beanstanden, die Bänderung klarer, mehr Goldauflage im großen Rad und die Schwingenzeichnungdeutlicher waren die Wünsche. Tiere die den farblichen Ansprüchen nicht genügten wurden zurück gesetzt. Die Hennen überzeugten in Größe, eleganten gestreckten Körpern und einem freiem Stand. Die Wünsche bei den Hennen bezogen sich meist auf die Bänderung, Schwingenzeichnungund Brustfarbe. Tiere mit sehr hellem Brustsaum und deutlich aufgehelltem Saum im Unterrücken wurden abgestuft. Spitzentiere wurden von Thomas Liemen, Adolf Keller, Wilfried Große und Tobias Borch gezeigt.

 

Deutsche Puten weiß:

Von diesem Farbschlag wurden 27 Einzeltiere und 1 Stamm auf den Sonderschauen gemeldet. Farblich wurde die Beinfarbe bei einigen Tieren noch intensiver rosarot gefordert, die Gefiederfarbe war generell weiß. Figürlich waren die Spitzentiere kräftig, gestreckt und elegant, darauf muss auch weiter geachtet werden damit die Tiere nicht zu plump wirken. Spitzentiere zeigten Matthias Raapke und Wolfgang Kötzle.

 

Deutsche Puten schwarzflügel:

Leider war dieser Farbschlag nur mit 13 Einzeltieren und einem Stamm auf den Sonderschauen vertreten. Figürlich konnten die gezeigten Tiere meist gefallen. In farblicher Hinsicht hatten die gezeigten Tiere leider einige Wünsche und Mängel. Ein heller Endsaum, braun durchsetzte Schwingen oder gar Bänderung im Schwanzgefieder passen nicht. Spitzentiere zeigten Stefan Grundmeier und Matthias Raapke.

 

Deutsche Puten bourbon:

Mit 19 gemeldeten Einzeltieren und 2 Stämmen war dieser Farbschlag gut vertreten auf unseren Sonderschauen. Figürlich konnte nur der Stamm nicht überzeugen, Landputentyp gehört nicht zu diesem Farbschlag. Bei den Einzeltieren hätten manche im Körper ausgereifter wirken dürfen, farblich waren sie satt in der roten Mantelfarbe, die Schwanzbinde sollte sich noch klarer absetzen. Bei den Hähnen ist auf den schwarzen Gefiedersaum zu achten. Spitzentiere zeigten Edgar Müller und Stefan Grundmeier.

 

Deutsche Puten schwarz:

Die 15 gemeldeten Einzeltiere und 3 Stämme sind nicht sehr viel für diesen Farbschlag. Zur mittleren Gewichtsklasse gehörend zeigten sich die meisten Tiere kräftig und elegant. Farblich gab es keinen Grund zur Beanstandung. Bei den Hähnen sollte etwas mehr auf typische Warzenbildung geachtet werden, weil sie zum Teil recht feminin wirkten. Spitzentiere wurden von Petra Eistert, Dietmar Rudolph und Ulrich Rohrmus vorgestellt.

Deutsche Puten rotflügel:

Mit 14 gezeigten Einzeltieren und 1 Stamm eine Rarität auf unseren Sonderschauen. Um so erfreulicher die gezeigte Qualität der Tiere. Figürlich gab es bei den Tieren nichts zu beanden. Farblich durften die Armschwingen teilweise gleichmäßiger rot wirken oder die Schwanzwellung klarer sein. Spitzentiere wurden von Thomas Liemen , Stefan Grundmeier und Linus Brenner gezeigt.

 

Deutsche Puten Cröllwitzer:

2 Stämme und 108 Einzeltiere wurden von diesem Farbschlag auf den Sonderschauen gemeldet. Tiere die nicht den Landputentyp zeigten oder auch zu klein wirkten wurden abgestuft. Bei diesem Farbschlag ist der deutliche Kontrast zwischen schwarz und weiß ein wichtiges Merkmal. Wenn die Zeichnungsfarbe nicht intensiv schwarz, die Schwanzbinde nicht durchgehend, die Schulterschuppung zu unklar oder der Rücken ohne weißen Saum war wurden die Tiere abgestuft. Bei den Hähnen sollte der weiße Endsaum vom Unterrücken möglichst weit hinauf reichen, wobei der Oberrücken komplett schwarz sein darf. Bei der Henne muss der weiße Endsaum im Rücken durchgehend vorhanden sein. Die schwarze Binde im großen Rad muss auch komplett durchgehen, im kleinen Rad muss auch eine Binde vorhanden sein. Der Oberhals wird generell weiß verlangt, ist hier ein schwarzer Saum vorhanden werden die Tiere zurück gesetzt. Spitzentier wurden von Edgar Müller, Hans-Joachim Engelmann, Hendrik Averhausund Lutz Stolle präsentiert.

 

Deutsche Puten narragansettfarbig:

Die 41 gemeldeten Einzeltiere und 1 Stamm auf den Sonderschauen sprechen für die Beliebtheit dieses Farbschlages. Teilweise etwas kräftig im Landputentyp wurden die Tiere gezeigt. Farblich gibt es aber leider noch mehr Probleme, die geforderte stahlgraue Grundfarbe wirkt oft etwas dunkel oder noch schlimmer wirkt sie eher bräunlich, hier muss auf die reine stahlgraue Grundfarbe unbedingt geachtet werden. Bronzeglanz hat auf der schwarzen Schwanzbinde nichts zu suchen, auf den äußeren Federn kann er verdeckt vorhanden sein, darf aber die Schwanzmitte nicht erreichen. Die Bänderung der Schwanzfedern sollte auch klarer wirken. Spitzentiere zeigten Uwe Maurer und Peter Bauer.

 

Deutsche Puten blau:

Dieser Farbschlag war mit 32 Einzeltieren und einem Stamm auf den Sonderschauen vertreten. Zeigten die Tiere in den letzten Jahren meist feine Landputentypen, so wirkten besonders die gezeigten Hähne in der letzten Schausaison recht hoch im Stand und elegant im Körper. Farblich sollte auf ein einheitliches Blau geachtet werden. Spitzentiere zeigten Peter Kliemank und Dietmar Kruppke.

 

Deutsche Puten kupfer:

Dieser Farbschlag war mit 29 gemeldeten Einzeltieren und 1 Stamm auf den Sonderschauen vertreten. Recht ordentlich im Landputentyp dürfen die Tiere zum Teil aber nicht mehr kleiner werden. Die gleichmäßige Farbe und der schwarze Gefiedersaum wurde auch fein gezeigt. Die Schwanzbinde sollte zum Teil noch markanter wirken. Spitzentiere wurden von Siegfried Schulze, Dietmar Kruppke, Jürgen Schmitz und Dirk Heymann vorgestellt.

Deutsche Puten rot:

Leider hat sich dieser Farbschlag zu einer absoluten Rarität entwickelt! Nur 4 Einzeltiere wurden auf allen Sonderschauen gezeigt. Bei diesem Farbschlag gilt auch, das sie im Körper zum Teil nicht mehr zarter werden dürfen. Dunkle Lauffarbe und gleichmäßige rote Mantelfarbe war sehr fein vorhanden. Das Spitzentier stellte Walter Schock.

 

Deutsche Puten gelb:

Präsentiert durch 2 Stämme und 9 Einzeltiere zeigte sich dieser Farbschlag auf den Sonderschauen. Gleichmäßige gelbe Mantelfarbe und fast kein schwarzer Saum bei den Hähnen war zu bewundern. Teilweise sollten die Tiere im Gefieder ausgereifter sein, manche sollten im Körper auch nicht mehr stärker werden. Spitzentiere stellte Heinrich Grundmeier.

 

Amerikanische Narragansettputen:

Diese Putenrasse war mit19 Einzeltieren auf den Sonderschauen vertreten. Teilweise wirkten die Tiere schon etwas zart, schließlich sollen sie ja wuchtig sein. Die stahlgraue Grundfarbe wurde auch meist ordentlich gezeigt. Die Bänderung der Schwanzfedern sollte auch zum Teil klarer wirken. Eine Spitzenhenne wurde von Markus Zill gezeigt.

 

Euganeische Puten bronzefarbig:

Unsere jüngste Putenrasse war mit 14 Einzeltieren, einer Voliere und 1 Stamm auf den Sonderschauen vertreten. Bezüglich Größe gab es bei unserer kleinsten Putenrasse keine Beanstandung. Farblich muss das Bronzeband im großen Rad und die Schwingenzeichnung noch verbessert werden. Auf eine klare Bänderung der Schwanzfedern ist auch zu achten.  Spitzentiere stellten Thomas Ruth und Hans Rietzschel

 

Mit 421 Einzeltieren und den gezeigten Stämmen und Volieren waren unsere Puten recht gut auf den Sonderschauen präsent. Leider haben wir Farbschläge die zu absoluten Raritäten geworden sind , hoffentlich finden sich für diese Varianten engagierte Züchter , die diese aktiv weiter züchten. Unsere beiden „ neuen“ Putenrassen haben sich schließlich auch schon gut verbreitet.

Stefan Grundmeier

Perlhühner in der Schausaison 2019

 

 

Insgesamt wurden in der Schausaison 2019 auf den vier durchgeführten Sonderschauen Freiburg, Erfurt, Paaren und Hannover sowie auf der Hauptsonderschau in Leipzig 245 Perlhühner ausgestellt.

Dies entspricht einem Rückgang um ca. 50 Tiere – wie im letzten Jahr – und somit befinden wir uns wieder auf dem Niveau von 2015. Die Zahlen lassen sich in beigefügter Graphik veranschaulichen:

 

 

Am meisten sind die seltenen Farbenschläge zurückgegangen. So war der Farbschlag Lavendelblau geperlt in dieser Schausaison überhaupt nicht vertreten. 

 

Blau:

Gegenüber 2018 wurden im blauen Farbenschlag sogar mehr Tiere gezeigt. 110 Tiere  verteilten sich auf die fünf Sonderschauen. Allerdings war Menge nicht auch gleichzeitig Qualität. Überwiegend konnte man mit Größe und Haltung zufrieden sein. Bei vielen Hennen aber war die Rückenlinie nicht lang genug oder bildete Kissen. Einigen fehlte es auch an einer vollen Brust. Die Hauptperlen konnten in beiden Geschlechtern kaum beanstandet werden. Hier und da musste klarere Rückenperlung bei den Hennen gefordert werden. Die meiste Kritik war jedoch in den Kopfpunkten nötig. Besonders bei den Hennen fanden sich einige Exemplare mit sehr schwachen oder spitzen Helmen. Bei den Hähnen war oft der Helm nicht hahnentypisch und die Kehllappen nicht groß  und stabil genug. Glücklicherweise hatten sich nur wenige Hähne mit glatten Kehllappen in die Hennenklasse verirrt. Der wirkliche „Kracher“, der einem sofort als Spitzentier ins Auge gefallen wäre, war allerdings nicht dabei. Weiß und blass wirkende Kehllappen wurden ebenfalls häufiger moniert. Rudi Fuchs (2 mal), Dirk Lippe und Horst Wohlauf machten es mit ihren V-Tieren vor, wohin die Richtung gehen sollte.

 

Perlgrau:

39 perlgraue Perlhühner verkörperten viel Licht und viel Schatten, wobei der Schatten überwog. Meist fehlte es den Tieren an der notwendigen Länge und Größe. War diese vorhanden, mangelte es sowohl Hahn als auch Henne an durchgefärbten roten Kehllappen. Auch die Grundfarbe gab es selten in tiefem dunklen Perlgrau mit blauem Schleier zu sehen. Entweder die Grundfarbe war fleckig oder es bildete sich ein bräunlicher oder grauer Schleier über den Körper aus. Eine ansehnliche Kollektion mit V Leipziger Band konnte Ines Schaffer zeigen.

 

Weiß:

Zwei Züchter stellten insgesamt 16 weiße Perlhühner aus. Auch wenn die Kollektionen ohne absolutes Spitzentier blieben, so konnten alle Tiere hinsichtlich Größe, Stand, Haltung und Form überzeugen. Ein paar Hennen durften in der Schleierfarbe noch reiner sein. Milchweiße Grundfarbe mit silberweißen Perlen ist gefordert. Da hat jegliches Braun nichts zu suchen. Leider mussten einige Tiere wegen unreiner Gesichtsfarbe und blasser Helm- und Kehllappenfarbe zurückgesetzt werden. 

 

Lavendelblau mit Perlung:

Dieser Farbschlag wurde auf keiner Sonderschau gezeigt

 

Chamois mit Perlung:

11 Tiere in chamois mit Perlung waren gemeldet, aber nicht alle entpuppten sich als tatsächliche Vertreter dieses Farbenschlages, sondern es standen teilweise azurblaue in den Käfigen. Was tatsächlich noch als chamois angesprochen werden konnte, hatte oft nicht die entsprechende Größe. Die Schleierfarbe war in manchen Fällen viel zu braun, von roten Kopfpunkten ganz zu schweigen. Es ist ein gleichmäßiger fahlgelber Schleier gefordert, auf dem die weißen Perlen gut sichtbar sind. Das beste Tier dieser Farbe, ein Hv- Alttier,  konnte man in Paaren von Drescher sehen. Dieser Farbenschlag war in vergangenen Jahren schon wesentlich besser aufgestellt.

 

Violett:

Noch vor einem Jahr waren die violetten Perlhühner unsere absoluten Sorgenkinder. Musste man fast befürchten, dass der Farbenschlag in der Versenkung versinken wird. Nun aber zeigten sie sich mit 38 Tieren als drittstärkste Truppe und waren auf vier Sonderschauen vertreten. Wer nicht auf sg kam, der war entweder zu dunkel in der Grundfarbe, zu braun im Schleier oder zu dürftig in der Reduktion. Die Kollektion von Wolfgang Kötzle  machte es in Leipzig und in Freiburg vor, wo der Weg lang geht. Seine Tiere konnten hinsichtlich Größe und Form einen ersten positiven Eindruck vermitteln, und diesen bei genauerem Hinsehen mit Farbe und Schleier bestätigen. Zweimal v und zweimal hv war der verdiente Lohn. In Paaren konnte dazu Dietmar Kruppke eine weitere schöne V-Henne präsentieren.

 

Azurblau:

Dieser Farbenschlag wurde in der Schausaison 2019 nur von zwei Züchtern mit insgesamt 16 Tieren gezeigt. Hier hatten wir schon mehr Tiere in den Käfigen. Doch die gezeigten Tiere auf den Sonderschauen in Freiburg und Leipzig waren allererste Garnitur. Formlich konnte man keinem Tier etwas nachsagen. Ein tiefblauer Schleier, und leuchtend rote Kopfpunkte in richtiger Form machten nahezu alle gezeigten Individuen zu standardgerechten Ausstellungstieren. Keines der 16 Tiere wurde unter sg 94 bewertet. Trotzdem: der allerletzte Kick fehlte manchmal in der Reduktion der Perlen, der Beinfarbe oder den durchgefärbten Kehllappen, sodass die Kollektionen leider ohne V-Tier blieben. Ein hv für Berthold Nock und zweimal hv für Matthias Gronauer waren mehr als verdient. Insgesamt war der Anblick dieser Kollektionen einfach ein Genuß.

 

Lavendelblau mit reduzierter Perlung:

Berthold Nock, war 2019 der einzige Aussteller dieses Farbenschlages. Er zeigte auf zwei Sonderschauen insgesamt 13 Tiere. Dazu kamen einige Tiere in der Jugendgruppe in Erfurt. Alle waren durchweg von sehr guter bis vorzüglicher Qualität. Die Tiere zeigten die im Standard geforderte Weißblaue Farbe. Ein intensiver hellblauer Schleier auf weißer Grundfarbe lässt diese Farbe entstehen. Dabei darf der Schleier weder zu hell noch zu dunkel sein, was die Schwierigkeit bei der Zucht dieses Farbenschlages darstellt. Diesbezüglich gab es in den Kollektionen kaum Versager. An kräftigeren Helmen, und intensiveren Hennen-Kehllappen muss noch hie und da gearbeitet werden. Körperlich schwächer dürfen sie nun auch nicht mehrwerden

 

Chamois mit reduzierter Perlung:

Obwohl für diesen Farbenschlag ein besonderer Leistungsförderpreis ausgelobt war, waren insgesamt nur zwei Tiere 2019 zu sehen. Diese waren jedoch noch weit vom Standardideal entfernt. Da fehlte es an der notwendigen Größe und der langgezogenen Rückenlinie. Vor allem aber fehlte der wirkliche Chamoisfarbene Schleier. Braune Federn, die das Gesamterscheinungsbild fleckig erscheinen lassen, sind nicht das, was diesen Farbenschlag ausmacht. Zugegeben chamois mit reduzierter Perlung ist der schwierigste unserer neun Farbenschläge. Hier braucht es Können und Fingerspitzengefühl bei der Zucht, weil die Tiere bei Inzucht sehr schnell an Größe verlieren und die Schleierfarbe ständig eine Grandwanderung zwischen zu braun und zu blass ist. Der Standard sieht ein gleichmäßiges Fahlgelb vor. Der Farbton sollte in etwa dem von trockenem Sand entsprechen. Hochwertige Tiere schimmern im Rückengefieder champagnerfarbig. Wer eine echte züchterische Herausforderung sucht, der sollte es einmal mit diesem Farbschlag versuchen.

 

Schokoladenbraun mit reduzierter Perlung:

Solche Tiere standen unter den Neuzüchtungen. Farblich konnten sie noch nicht voll überzeugen. Kritisiert wurde vor allem der hohe Blauanteil im Gefieder und die fehlende satte Schokoladenfarbe. Sie erinnerten noch viel zu sehr an Kreuzungsprodukte mit dem violetten Farbenschlag. Von den sechs in Leipzig gemeldeten Tieren entpuppten sich nur zwei als dem gemeldeten Farbschlag entsprechend, der Rest war unerklärlicherweise Braun mit Perlung oder divers gescheckt.Braune Perlhühner mit Perlung und welche in Blau weißbrüstig waren zusätzlich in Hannover in der Neuzüchtung gemeldet, konnten aber auch hier nicht wirklich überzeugen.Überwiegend mussten sie mit g, b und 3 mal u Vorlieb nehmen, was an deformierten Armschwingen, ungleichmäßigen Kehllappen und schwachen Helmen lag. Wenn also schon die „Grundausstattung“ eines Rasse-Perlhuhns nicht stimmt, wird der Weg zur Anerkennung noch ein weiter sein.

 

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